
Dieser Workshop stärkt die Medienkompetenz von Jugendlichen. Sie lernen, Falschnachrichten, manipulierte Inhalte und gezielte Desinformation zu erkennen und verantwortungsvoll mit Informationen umzugehen.
Fake News sind kein neues Phänomen. Doch im digitalen Zeitalter verbreiten sie sich schneller und erreichen mehr Menschen als je zuvor. Durch soziale Medien können Inhalte einfach produziert, emotional aufgeladen und massenhaft geteilt werden – oft mit großen Folgen für Demokratie, gesellschaftliches Vertrauen und politische Meinungsbildung.
Der Workshop zeigt, wie Medien – von Tageszeitungen bis Social Media – unsere Sicht auf die Welt prägen. Gemeinsam wird erarbeitet, wie Themen ausgewählt, dargestellt und manchmal auch verzerrt werden.
Zur Stärkung der Beurteilungskompetenz lernen die Teilnehmenden konkrete Methoden kennen:
- Quellenkritik
- Nutzung von Faktencheck-Portalen
- Vergleich mit seriösen Nachrichtenquellen
- Umgekehrte Bildersuche zur Überprüfung von Fotos
- Erkennen manipulativer Sprache und fehlender Belege
Auch aktuelle Phänomene wie Echokammern, Social Bots oder Deepfakes werden altersgerecht erklärt. Dabei wird deutlich, welche Motive hinter Desinformation stehen können – etwa politische Einflussnahme, Diskriminierung oder finanzielle Interessen.
Ziele des Workshops:
- Fake News und Desinformation erkennen und einordnen
- Quellen kritisch prüfen und Informationen vergleichen
- Manipulative Sprache und Bilder durchschauen
- Verantwortungsvoll mit Informationen umgehen und fragwürdige Inhalte nicht weiterverbreiten
- Die eigene Rolle im digitalen Raum reflektieren und demokratische Meinungsbildung stärken
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