
Dieser Workshop zeigt anhand von alltäglichen Situationen, wie man couragiert und sicher handeln kann. Zivilcourage ist gefragt, wenn Menschen beleidigt, gemobbt, diskriminiert oder belästigt werden – in der Schule, im öffentlichen Raum oder online.
Viele Menschen möchten helfen, wissen aber nicht wie. Oder sie haben Angst, selbst in Gefahr zu geraten. Genau hier setzt der Workshop an: Er vermittelt konkrete Strategien, um einzugreifen, ohne sich selbst oder andere zu gefährden.
Die Teilnehmenden lernen verschiedene Handlungsmöglichkeiten kennen:
- Situationen richtig einschätzen
- Deeskalierend wirken
- Betroffene unterstützen
- Andere Personen aktivieren
- Klar kommunizieren und Grenzen setzen
- Hilfe organisieren
Dabei werden auch Hemmnisse wie Angst, Unsicherheit oder Gruppendruck thematisiert. Durch praxisnahe Methoden wie Rollenspiele, Forumtheater, Fallanalysen oder Meinungsbarometer trainieren die Jugendlichen konkrete Handlungsschritte und stärken ihre Selbstsicherheit.
Zivilcourage wird als wichtiger Bestandteil einer demokratischen Gesellschaft vermittelt. Menschenrechte, Gleichbehandlung und gegenseitiger Respekt bilden die Grundlage. Unterschiedliche Perspektiven – etwa von Betroffenen oder Beobachtenden – fördern Empathie und Verantwortungsbewusstsein.
Ziele des Workshops:
- Zivilcourage verstehen und als demokratischen Wert erkennen
- Bedrohliche oder diskriminierende Situationen wahrnehmen und richtig einschätzen
- Konkrete, sichere Handlungsstrategien anwenden können
- Eigene Ängste reflektieren und Selbstsicherheit stärken
- Solidarisches Handeln und Verantwortung in der Gruppe fördern
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