Integrierte Familien von Abschiebung bedroht!

Zwei Familien, die seit vielen Jahren in Oberösterreich leben, stehen kurz vor Ihrer Abschiebung. SOS-Menschenrechte Österreich unterstützt die Aufrufe der Initiativen, die diesen Familien helfen und fordert den Verbleib dieser beiden Familien in Österreich. Helfen auch Sie!


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Projekt „AMIGO“ von SOS-Menschenrechte erhält Förderpreis „Stadt der Kulturen 2011“


Das Projekt „AMIGO – Begleitung von AsylwerberInnen, Asylberechtigten und MigrantInnen durch Freiwillige“ wurde mit dem Förderpreis für integrative Kulturarbeit „Stadt der Kulturen 2011“ der Stadt Linz ausgezeichnet.

In einer festlichen Preisverleihung am 25. Jänner 2012 im Ars Electronica Center wurde der Preis übergeben.

Wir sehen diese Auszeichnung als Bestätigung für die Projektidee und als Motivation für alle Beteiligten. Wir bedanken uns für die Verleihung des Preises und danken alle Freiwilligen und KlientInnen, die sich in diesem Projekt engagiert haben und engagieren.

Projektinformation


 

SOS-Menschenrechte Österreich verstärkt als Mitglied den Klagsverband


SOS-Menschenrechte Österreich wurde Mitglied des Klagsverbandes zur Durchsetzung der Rechte von Diskriminierungsopfern.
SOS-Menschenrechte bietet seit Jahren AsylwerberInnen, Flüchtlingen und MigrantInnen Betreuung und Beratung an. In vielen Fällen handelt es sich um Diskriminierungsopfer. Ein wichtiger Zugang für SOS-Menschenrechte ist auch die Bewusstseinsbildung, Sensibilisie-rung und Prävention von Diskriminierung. Daher ist eine Zusammenarbeit mit dem Klagsver-band und seinen Mitgliedern gerade in den Bereichen der Sensibilisierung sowie der Unter-stützung von Diskriminierungsopfern gewinnbringend und sinnvoll.

Der Klagsverband ist eine NGO, die Opfer von Diskriminierung unterstützt, zu ihrem Recht zu kommen. Neben verschiedenen Service-Angeboten zu den Themen Anti-Diskriminierung und Gleichstellung bedeutet das auch die Vertretung von Einzelpersonen vor Gericht.
Ein weiteres Ziel des Klagsverbands ist die Verbesserung der Gleichstellungs- und Anti-Diskriminierungs-Gesetzgebung durch gezielte Dokumentierung und Kommentierung. Es werden aber auch Einzelpersonen und verschiedene relevante Zielgruppen mit Informationen versorgt, um die Sensibilisierung für Gleichstellungsfragen in der Gesellschaft zu erhöhen.



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