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Statement von SOS-Menschenrechte zu den Anschlägen in Wien

Der Vorstandsvorsitzende von SOS-Menschenrechte Gunther Trübswasser nimmt zu den schrecklichen Terroranschlägen in Wien Stellung.

Mit Entsetzen haben wir am Abend des 2. November 2020 vom verabscheuungswürdigen Terroranschlag in Wien erfahren. Wir sind erschüttert und unterstützen jede angemessene Antwort unseres demokratischen Rechtsstaates. Gewalt gegen Leib und Leben ist durch nichts zu rechtfertigen und erfordert unsere volle Ablehnung. Eine liberale, offene Gesellschaft wie unsere ist verletzlich. Umso mehr braucht sie in bitteren Stunden wie diesen Geschlossenheit und Solidarität. Unsere ganze Anteilnahme gilt den Opfern und ihren Angehörigen. Wir sind in Gedanken bei ihnen und hoffen auf baldige Genesung aller Verletzen. Wir danken dem medizinischen Personal, den Rettungs- und Sicherheitskräften für ihren selbstlosen Einsatz in höchster Gefahr, mit dem sie Schlimmeres verhinderten. Gunther Trübswasser SOS-Menschenrechte

 

Auf Einladung der Friedensinitiative und der Stadt Linz fanden sich Vertreter*innen der Friedens- und Menschenrechtsorganisationen, der Politik sowie der vier großen Glaubensgemeinschaften beim Menschenrechtsbrunnen am Friedensplatz in Linz ein. Mit einer Schweigeminute und Kerzenlicht wurde dabei ein Zeichen der Verbundenheit mit der Wiener Bevölkerung, für den Frieden in der Gesellschaft und gegen Extremismus gesetzt.

 

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V.l.n.r.: Andreas Paul (Pax Christi), Vizebürgermeister Bernhard Baier, Superintendent Gerold Lehner, Vizebürgermeisterin Karin Hörzing, Bischof Manfred Scheuer, Friedensforscher Reiner Steinweg, Bürgermeister Klaus Luger, Präsidentin Charlotte Herman, Vizebürgermeister Markus Hein, Sarah Kotopulos (SOS-Menschenrechte), Stadträtin Eva Schobesberger, Vorsitzender Binur Mustafi

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Vorstandsvorsitzender
Gunther Trübswasser


Friedensinitiative