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MORIA BRENNT

Die Not und die Verzweiflung brannten in Moria schon seit Monaten. Jetzt steht das größte Flüchtlingslager Griechenlands tatsächlich in Flammen. Diese humanitäre Katastrophe wäre eindeutig zu verhindern gewesen, hätte die europäische Politik nicht ganz bewusst die Augen verschlossen und jegliche Verantwortung abgelehnt.

 

SOS-Menschenrechte fordert gemeinsam mit vielen anderen Hilfsorganisationen die sofortige Evakuierung schutzbedürftiger Menschen aus den völlig überfüllten Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln und die Aufnahme von Geflüchteten in Österreich!

 

Als ob das Leiden der verzweifelten Menschen im Flüchtlingslager Moria nicht schon genug gewesen wäre. Jetzt hat eine Brandkatastrophe die Ärmsten der Armen Europas noch zusätzlich getroffen. Und was unternimmt die Europäische Union, die Friedens-Nobelpreisträgerin von 2012, gegen das Schandmal der Unmenschlichkeit? Sie unternimmt gerade nichts! Und die österreichische Regierung ist mit scheinheiligen Argumenten wieder einmal Wortführerin in der Allianz der Unmenschlichen. Das ist nicht meine Regierung! Wir haben freie Plätze, das Knowhow der NGOs und viele Hilfsbereite in der Zivilgesellschaft. Auch wir könnten den Beitrag eines kleinen Landes mit einer großen humanitären Vergangenheit leisten.Gunther Trübswasser, Obmann SOS-Menschenrechte

 

Wir haben den Platz, wir haben die Expertise und vor allem haben wir die Verpflichtung! 

Allein in Oberösterreich gibt es aktuell hunderte freie Plätze für geflüchtete Menschen.

Auch in unserem Haus der Menschenrechte können wir sofort bis zu 12 Plätze zur Verfügung stellen!

 

SOS-Menschenrechte schließt sich dem Aufruf der Asylkoordination an:

„Wir verlangen, dass Österreich umgehend Menschen aus den griechischen Lagern aufnimmt,“ fordert der asylkoordination-Sprecher, die ÖVP solle sich ihrer christlichen Wurzeln besinnen und ihre „Verhärtung“ aufgeben. „Bundeskanzler Kurz steht in erster Reihe wenn es um die Verhinderung der Aufnahme von Menschen aus den griechischen Lagern geht“, kritisiert Gahleitner-Gertz die vom Kanzler vorgegebene österreichische Linie. MEHR

 

Eilappell - Jetzt unterschreiben!

Die Initiative #aufstehn hat eine Online-Petition initiiert um einen Eilappell an Bundeskanzler Kurz zu senden. Aktuell haben bereits 17.000 Personen dazu aufgerufen, Menschenleben zu retten und

Geflüchtete in Österreich aufzunehmen! Danke! Jetzt unterschreiben

 

Es geht um nichts weniger als um Menschenleben!

Europa und Österreich kann und darf nicht länger wegsehen!

Auch von zuhause aus kann man helfen!

Unterschreiben. Spenden. Laut sein. Aufstehn. Immer wieder deutlich machen, was für ein unmenschliches Desaster bewusst in Kauf genommen wurde.

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