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Geschichte

Im Dezember 1992 nahm eine breite gesellschaftliche Plattform anlässlich des Lichtermeers gegen das Ausländer-Volksbegehren sein Engagement für eine humane Ausländerpolitik und für die Wahrung der Menschenrechte auf. 

Im April 1993 erfolgte unter dem Namen „SOS-Mitmensch Oberösterreich“ die Vereinsgründung und der schrittweise Aufbau verschiedener Betreuungsbereiche wie die Schubhaftbetreuung (1994) oder das Flüchtlingswohnheim Linz/Rudolfstraße (1996). Im Jahr 2000 wurde der Verein in „SOS-Menschenrechte Österreich“ umbenannt, um ein eigenständiges und bundesweites Engagement zu ermöglichen. 

Mitbegründer Thomas Baum bei einer Kundgebung
Lichtermeer Jänner 2003